GreyEagle

But they that wait upon the LORD shall renew their strength; they shall mount up with wings as eagles; they shall run, and not be weary; and they shall walk, and not faint. (Jesaja 40:31)

Entdeckungen

Es beeindruckt mich immer wieder, wie schön Gott die Schöpfung gestaltet hat. Ich versuche solche Entdeckungen und manch anderes Interessante im Bild festzuhalten.

  • Eindrücke von Langeoog
  • Faszination Schöpfung
  • Unterwegs
  • Unterwegs

    Auf Reisen und unterwegs gibt es viel zu entdecken.

  • Faszination Schöpfung
  • Unterwegs
  • Gedanken, Texte, Lieder

    Lieder hören

    Na klar, es gibt auch Musik zu meinen Liedern, hier kannst Du etwas davon hören...
    Versteht sich, dass Du meine Lieder nicht komerziell verwendest ;-)
    also © GreyEagle

    mehr ...
    Gedanken, Texte

    Nicht alles was mich bewegt, lässt sich so einfach ausdrücken. Ich schreibe viel auf Englisch, weil sich da Sachen besser ausdrücken lassen, ohne kitschig rüberzukommen. Vielleicht schaff ich's mal, das vernünftig zu übersetzen...
    Versteht sich, dass Du meine Texte nicht komerziell verwendest ;-)
    also © GreyEagle

    mehr ...

    Wer ist GreyEagle

    Also ich bin Jahrgang 1969. Aus dem letzten Jahrtausend also... Als ich geboren wurde, hatte ich schwarze Haare, dann wurde ich total blond, dann wieder schwarz und jetzt bin ich fast vollkommen grau - und das alles ohne färben ... Jetzt kennt Ihr schon mal den Grund, warum ich GREY Eagle bin.

    Seit 24 Jahren bin ich verheiratet. Es lohnt sich absolut, in eine Beziehung zu investieren, die immer tiefer und intensiver wird. Wir haben zwei kernige Jungs im Alter von 15 und 12, die mit dafür sorgen, dass es mit Sicherheit nicht langweilig wird ;-)

    Seit 1995 wohnen wir in Neubrandenburg (bzw. seit ca. 4 Jahren in einem kleinen Dorf in der Nähe).

    Wenn ich neben meiner Arbeit als Projektmanager und Programmierer dazu komme, schreibe ich Lieder oder gehe raus, um die Schöpfung in Bildern "einzufangen". Das finde ich immer wieder einfach nur genial.

    In diesen Tagen wird mit übrigens überdeutlich, dass wir als Christen - auch wenn es oft nicht so aussieht - Fremde sind, auf dem langen Weg in die himmlische Heimat.
    Um so mehr sollten wir beherzigen, was Jesus Christus (sinngemäß) sagte: "Was ihr an den Geringsten unter den Menschen an Gutem getan habt, das habt Ihr an mir selbst getan. Das gilt gerade für die Armen, Gefangenen, Fremden und Hungrigen."
    Ich hoffe, es wird mir gelingen!

    Eagle

    Fotoequipment und Technik

    Gelegentlich werde ich gefragt, was ich da für eine Kamera habe. So einen weißen Kamerabody haben viele noch nie gesehen. Nun ja, es handelt sich um eine ganz normale Spiegelreflexkamera, eine Pentax k-x. Ich habe sie gebraucht erstanden (wie fast mein gesamtes Equipment) und weiß ist doch mal ganz nett. Es gibt die k-x auch in Rot oder Pink, das war mir dann doch zu auffällig für Naturfotografie. Und wenn wir schon dabei sind: Im Bild drauf ist das mitgelieferte Pentax SMC-DAL 18-55mm (1:3.5-5.6), das gelegentlich für Landschaftsaufnahmen oder Gruppenbilder in Familie zum Einsatz kommt, aber meist recht gelangweilt im Fotorucksack liegt.

    Mein "Immerdrauf" ist ein SMC-Pentax-DA 55-300mm (1:4-5.8), mit dem ich meist freihand oder irgendwo aufgelegt arbeite. 70-300mm Telezoom Für Makroaufnahmen kommt das altgediente Sigma DL Macro 70-300 (1:4-5.6) zum Einsatz. In der Ferne bilde ich mir ein, dass das Pentax 70-300 eine bessere Figur macht. Das wiederum kann aber kein Makro, daher gönne ich mir den Luxus von zwei 70-300 Objektiven. Na ja, ich bilde mir auch ein, der Autofokusantrieb ist bei meinem Sigma etwas "ausgeleiert", was bei Makro egal ist aber der eigentliche Anlass für die Anschaffung des Pentax war.
    Wenn man Vögel fotografieren möchte, kommt man merkwürdiger Weise mit einer langen Brennweite wie 300mm oft doch nicht so weit, wie man gern möchte an die gefiederten Freunde heran. Trotz Kropfaktor 1.5, also einer effektiven Brennweite von 450mm (was sich ja schon gewaltig anhört) kommt oft ein Suchbild mit Minivogel heraus. Also mussten noch größere Brennweiten her. Und das ohne gleich ein Loch von einigen 1000EUR in meinen Geldbeutel zu reißen...

    Soligor 125-580mm Auf einem Fotoflohmarkt in Berlin fand ich ein 125-580mm (1:5.6-8) M/C Soligor Objektiv. Was sollte das denn sein? Der Eigentümer meinte, das hat einen Pentax K Anschluss, aber am Springblendenhebel ist eine seehr lange Führungsnase, so dass es doch nicht auf moderne Pentax Kameras passt. Wenn man die wegbekommt, habe man mit dem Objektiv ein Schnäppchen gemacht. Na ja, ich neige zu Experimenten und habe es gewagt. Vom der soliden Bauweise zu urteilen, könnte man sich notfalls mit dem Objektiv auch gegen ein wütendes Wildschwein verteidigen. Aber kann es auch sinnvolle Fotos hervorbringen? Mittlerweile habe ich herausgefunden, dass dieser Exot von der Firma Kino Precision Industries hergestellt wurde und als M/C Version zu den besseren Soligor Objektiven gehörte. Außerdem habe ich herausgefunden, dass es sich manchmal - aber nur sehr selten - lohnen kann, mit einer feinen Eisensäge an einem Objektiv eine Führungsnase abzuschneiden. Das "Rohr" passt nun an meine k-x und macht - mit manuellem Fokus oder auch mit "Catch in Fokus" Aufnahmen, die ich sonst mit der 300mm Brennweite nicht bekommen könnte.
    Beispiel 580mm Natürlich kann man mit so einer Brennweite nur vom Stativ aus scharfe Abbildungen erreichen. Natürlich bekomme ich damit nicht die Qualität von 2-3TEURO Objektiven. Natürlich muss ich auf Sonne hoffen, da die Bildschärfe unterhalb einer Blende von 11 sichtbar nachlässt. Aber wenn man den Bogen raus hat, kann so ein Objektiv auch Spaß bereiten. Ehrlich gesagt, der Weg zum ersten guten Bild war lang. Ich war kurz davor, dass Soligor zu "entsorgen". Aber ich bin dann vermutlich zu hartnäckig und dickschädelig dafür.

    Als alter Experimente Freak war das Abenteuer Soligor 580mm natürlich nicht das letzte. Schon länger hatte ich von einer Legende gehört, die man entweder hassen oder lieben konnte: der "Russentonne". Russentonne Korrekte Bezeichnung Maksutov MC MTO-11C A. 1000mm (1:10). Ein Spiegelobjektiv, dass auch gern als Spiegelteleskop eingesetzt wird. Mit M42 Gewinde und Adapter auch an meiner Pentax k-x zu betreiben.
    Als ich es in der "Bucht" kaufte, hatte ich etwas Pech, es hatte ganz leichten Pilzbefall. Die Verkäuferin war aber so fair, die Reinigung beim Fachmann an unserer örtlichen Hochschule zu bezahlen, wobei gleich noch der Hauptspiegel entspannt wurde. Was soll ich sagen. Mit der Russentonne lassen sich recht ordentliche Aufnahmen hinbekommen. Natürlich mit manuellem Fokus ("Catch in Fokus" geht hier nicht) und mit so viel Übung, dass ich mal wieder kurz vorm Aufgeben war.
    Russentonne Spiegel Der "Durchbruch" kam tatsächlich aber durch etwas, das ich nicht so auf dem Schirm hatte: Ein besserer Kugelkopf für mein Stativ. Der alte war mit dem Gewicht meiner "Tonne" überfordert. Wiederum gilt: mit einem Objektiv für 6000 + EUR lassen sich bessere Fotos mit geringerem Aufwand und geringerer Ausschussquote umsetzen, ich bin auch so zufrieden. Da mich die typischen "Bokeh-Kringel" eines Spiegelobjektivs nicht stören - meist sind sie eh nicht wirklich wahrnehmbar - ist mein "Tönnchen" für mich definitiv ein Gewinn.
    Mit 1000mm macht man keine Fotopirsch, aber für die gesparten rund 5.8 TEURO war dann locker noch ein Angelhocker und etwas Tarnung für den Ansitz drin. Ansitzfotografie ist durchaus etwas, wo ich noch stark Lernender bin. Aber das macht die Sache ja erst spannend.

    Auch wenn ich so etwas nicht so oft nutze: Ein Metz Stabblitz und ein - umgebauter - alter Post Blitz mit Diffusor müssen sein, wenn man mal plötzlich statt Insekten, Pflanzen und Vögeln eine Hochzeit fotografieren soll. Sinnvoller Weise mit Funk-Fernauslöser damit man die Blitze vernünftig aufstellen kann. Achtung: Alte Blitze haben oft sehr hohe Spannungen am Start und können die schöne neue DSLR schnell rösten. Für immer! Also erst die Zündspannungen prüfen, wenn man einen alten Blitz an eine neue Kamera stecken will!

    Objektive

    Schreib mich an ...